Sonntag, April 30, 2006

Ihre Uhr - Ein Original oder eine Fälschung?

Weil ich gerade das hier lese. Wie findet man heraus, ob eine Uhr echt ist oder nur eine Fälschung? Plumpe Fälschungen erkennt man schon an Design, Werk, Verarbeitung und Material. Jedoch gibt es heutzutage auch raffinierte Kopien, die nicht ohne Weiteres als solche identifizierbar sind. Die Top-Manufakturen, wie Patek Philippe oder A. Lange & Söhne registrieren ihre Uhren. Anhand von Katalogen lässt sich nachvollziehen, ob das fragliche Stück bei der Firma hergestellt und an wen sie geliefert wurde. Ein Juwelier, der diese Marken führen darf, wird sicher mit einer Anfrage an den entsprechenden Hersteller weiterhelfen können. Man muss das besagte Stück jedoch in den Händen halten, sich genau ansehen und ggf. öffnen, um eine sichere Aussage zu treffen. Das ist aufgrund von Fotos nicht möglich.

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Silizium erobert Mechanikwerke

Wie die diesjährige Baselworld zeigte, setzt sich der Trend mit neuen Werkstoffen in Mechanikwerken fort. Von Zikonium-Kugellagern und Unruhen auf Siliziumbasis scheint alles möglich. Bei Patek Philippe und Ulysse Nardin schon in die Produktion integriert, forschen nun Rolex, TAG Heuer und andere am Einsatz von Silizium in ihren feinen Mechanikwerken.
Die klassische Ölschmierung wird überflüssig und Unruhspiralen aus Silizium weisen nach derzeitigem Erkenntnisstand beste Schwingeigenschaften auf. (Der Standard)
Der Tend zu leichteren, härteren, antimagnetischen und temperaturstabilen Materialien mit spiegelglatter Oberfläche setzt sich fort. Daran werden wohl auch Kritiker nichts mehr ändern. Mehr dazu...

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Neue Beobachtungsuhr von Laco

Aufgrund vieler Anfragen lanciert die Pforzheimer Firma Laco jetzt eine Replica der legendären Flieger Beobachtungsuhr aus den 40iger Jahren. Diese soll, wie das Original, einen Gehäusedurchmesser von 55 Millimetern und ein robustes Fliegerband haben. Weitere Ausstattung soll Saphirglas und das Automatik-Kaliber ETA A07.111 sein. Die Auflage ist auf 500 Stück limitiert.

via UHREN-MAGAZIN

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Samstag, April 29, 2006

Breitling Aerospace Advantage: Was ist neu?


Just gestern habe ich mir bei meinem Lieblingsjuwelier, Wempe das neue Modell der Breitling Aerospace Advantage angeschaut. Breitling hat einige erhebliche Verbesserungen eingeführt. Die Advantage ist im Durchmesser gewachsen. Er beträgt jetzt 42 Millimeter (alt: 40 Millimeter). Die Krone wurde ebenfalls vergrössert und ist damit leichter zu bedienen. Die Ziffern, die Lünette und Reiter teilweise sowie die Krone sind poliert, was die Advantage zu einem exclusiven Blickfang macht. Der Boden ist nunmehr verschraubt. Des Weiteren hat die Uhr jetzt das von der B-1 schon bekannte Retrobeleuchtungssystem. Mit Drehen der Krone leuchtet die LCD-Anzeige für zwei bis drei Sekunden auf und kann somit auch des Nachts gut abgelesen werden. Die Lünette ist - anders als beim Vorgängermodell - nur noch einseitig drehbar (Was die Uhr auch für Sporttaucher interessant macht.) und rastet jede halbe Minute. Die unübertroffene klare Ablesbarkeit und Funktionswahl wurden beibehelten. Ebenso das Superquarzwerk, welches der Uhr eine einmalig geringe Gangabweichung von 15 Sekunden pro Jahr verleiht und sie mit dem Zertifikat "Chronometer" auszeichnet. Die Uhr ist weiterhin 100 Meter Wasserdicht und in der Grundausstattung aus dem Luftfahrtwerkstoff Titan gefertigt (antiallergisch und sehr leicht), aber auch in Gold erhältlich. Die Verarbeitung entspricht den bei Breitling üblichen hohen Qualitätsanforderungen. Die Lieferzeiten liegen im Moment bei zwei bis drei Monaten, was sich in Zukunft jedoch verkürzen dürfte. Was mir weniger gefällt. Das Professional-Armband II hat keine integrierte Verlängerung mehr, so dass ein Tragen über eine Pilotenkombi schwer möglich ist.

Fazit: Eine gelungene Weiterentwicklung, die sicher nicht nur Piloten begeistern wird.

Foto: Blitz Watches

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Präambel

Die Zeit ist zu wertvoll, als dass man ihr nicht mit einem gebührenden Zeitmesser Beachtung schenken sollte.

Freitag, April 28, 2006

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Frank Kerkau
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